
Kenntnisprüfung (KP) Zahnmedizin – Vorbereitung für Zahnärztinnen und Zahnärzte
Gezielt auf die schriftliche, mündliche und praktische Kenntnisprüfung vorbereiten
Die Kenntnisprüfung Zahnmedizin ist für viele international ausgebildete Zahnärztinnen und Zahnärzte ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Approbation in Deutschland.
Gefragt ist dabei nicht nur theoretisches Fachwissen. Sie müssen zahnmedizinische Befunde beurteilen, Behandlungsschritte fachlich begründen, sicher mit der zahnmedizinischen Fachsprache umgehen und praktische Leistungen unter Prüfungsbedingungen durchführen können.
Die brmi-Akademie bereitet Sie deshalb gezielt auf die unterschiedlichen Anforderungen der Kenntnisprüfung Zahnmedizin vor – mit einem zahnmedizinischen Repetitorium, fallorientiertem Lernen, praktischen Übungen und realistischen Prüfungssimulationen.
Was ist die Kenntnisprüfung Zahnmedizin?
Die Kenntnisprüfung dient im Anerkennungsverfahren dazu festzustellen, ob die für die Berufsausübung erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vorhanden sind.
Die zahnmedizinische Kenntnisprüfung besteht aus drei aufeinanderfolgenden Teilen:
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schriftlicher Abschnitt
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mündlicher Abschnitt
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praktischer Abschnitt
Dabei geht es nicht darum, das gesamte Zahnmedizinstudium erneut auswendig zu lernen. Entscheidend ist, vorhandenes Fachwissen auf die Anforderungen der deutschen Zahnmedizin zu übertragen und in konkreten Prüfungssituationen sicher anzuwenden.
Zu den relevanten Bereichen gehören insbesondere:
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Zahnärztliche Prothetik
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Kieferorthopädie
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Oralchirurgie
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Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
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Zahnerhaltung
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Endodontologie
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Kinderzahnheilkunde
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Parodontologie
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Zahnhartsubstanzlehre, Prävention und Restauration
Ergänzend können unter anderem Fragen zu Notfallmedizin, klinischer Pharmakologie, Pharmakotherapie, Hygiene und zum zahnärztlichen Berufsrecht gestellt werden.
Je nach individuellem Anerkennungsbescheid können weitere Fachgebiete oder Querschnittsbereiche relevant sein.
Fachsprachprüfung und Kenntnisprüfung: Was ist der Unterschied?
Fachsprachprüfung und Kenntnisprüfung erfüllen unterschiedliche Funktionen im Anerkennungsverfahren.
Fachsprachprüfung Zahnmedizin
Bei der Fachsprachprüfung steht Ihre berufliche Kommunikation auf C1-Niveau im Mittelpunkt. Dazu gehören beispielsweise:
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Zahnarzt-Patienten-Gespräch
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Anamnese
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schriftliche Dokumentation
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Zahnarztbrief
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Patientenvorstellung
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Zahnarzt-Zahnarzt-Gespräch
Kenntnisprüfung Zahnmedizin
Bei der Kenntnisprüfung geht es dagegen um Ihre fachlichen Kenntnisse und praktischen zahnärztlichen Fähigkeiten.
Sie müssen zeigen, dass Sie Untersuchungsergebnisse richtig einordnen, Behandlungsentscheidungen treffen und begründen und zahnmedizinische Maßnahmen fachgerecht durchführen können.
Die sichere Fachsprache bleibt dabei wichtig: Fachwissen muss auch in der Kenntnisprüfung strukturiert und verständlich dargestellt werden können.
Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung Zahnmedizin bei der brmi-Akademie
Die Vorbereitung besteht im Kern aus zwei Bereichen:
Modul II – Zahnmedizinisches Repetitorium
Dauer: 8 Wochen
Im Repetitorium wiederholen und vertiefen Sie Ihr vorhandenes zahnmedizinisches Wissen und richten es gezielt auf die Anforderungen der Kenntnisprüfung aus.
Im Mittelpunkt steht nicht das isolierte Auswendiglernen einzelner Prüfungsfragen, sondern das Verständnis zahnmedizinischer Zusammenhänge.
Inhalte des Repetitoriums
Fallorientiert bearbeiten Sie unter anderem:
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Anamnese
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Krankheitsbilder
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Diagnostik
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zahnmedizinische Untersuchung
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Therapieplanung
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Behandlungsentscheidungen
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zahnmedizinische Fachterminologie
Fachlich werden insbesondere prüfungsrelevante Bereiche behandelt wie:
Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten
Befunderhebung, Diagnostik, Differenzialdiagnostik und therapeutisches Vorgehen.
Zahnerhaltung
Konservierende Behandlung, restaurative Verfahren und strukturierte Therapieplanung.
Endodontologie
Diagnostik, Indikationsstellung und Behandlung endodontischer Erkrankungen.
Parodontologie
Befunderhebung, Diagnostik, Therapieplanung und Instrumentenkunde.
Kariologie und Prävention
Kariesdiagnostik, Präventionsmaßnahmen und restaurative Behandlungskonzepte.
Klinische Pharmakologie und Pharmakotherapie
Indikationen, Wirkungen, Wechselwirkungen und für die zahnmedizinische Behandlung relevante Medikamente.
Hygiene und Mikrobiologie
Hygienestandards, Infektionsprävention und mikrobiologische Grundlagen der zahnärztlichen Tätigkeit.
Radiologie und Strahlenschutz
Beurteilung bildgebender Befunde sowie Grundlagen des Strahlenschutzes.
Notfallmedizin
Erkennen und strukturiertes Handeln bei medizinischen Notfallsituationen in der Zahnarztpraxis.
Berufskunde und Berufsrecht
Grundlagen der Berufsausübung und Orientierung im deutschen Gesundheitssystem.
Ein weiterer Bestandteil ist die Vertiefung der zahnmedizinischen Fachsprache. Dadurch verbinden Sie das fachliche Wissen mit der Fähigkeit, Ihre Entscheidungen auch in der Prüfung präzise zu erklären.
Modul IV – Prüfungssimulation Zahnmedizin
Dauer: 6 Wochen
Wissen allein reicht für die Kenntnisprüfung nicht aus. Sie müssen es unter Prüfungsbedingungen abrufen und praktisch umsetzen können.
Deshalb bildet die intensive Prüfungssimulation einen eigenen Schwerpunkt der Vorbereitung.
Dabei werden typische Prüfungssituationen und Aufgaben aus relevanten Fachgebieten trainiert.
Praktisches Training und Prüfungssimulation
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf praktischen Übungen und Prüfungssituationen am Phantomkopf.
Trainiert werden unter anderem Inhalte aus:
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Zahnärztlicher Prothetik
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Zahnerhaltung
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Parodontologie
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Kariologie
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Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten
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Radiologie
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Hygiene und Mikrobiologie
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Pharmakologie
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Pathologie
Zusätzlich werden typische Prüfungsfragen, Prüfungsprotokolle und Erfahrungen aus Kenntnisprüfungen aufgegriffen.
Was kann im praktischen Teil der Kenntnisprüfung verlangt werden?
Der praktische Teil unterscheidet die zahnmedizinische Kenntnisprüfung besonders deutlich von vielen anderen Anerkennungsprüfungen.
Unter simulierten Praxisbedingungen können beispielsweise Leistungen aus folgenden Bereichen geprüft werden:
Zahnärztliche Prothetik
Zum Beispiel:
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Präparation eines Zahnes für eine Krone
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Präparation für eine Teilkrone
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Abformung
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provisorische Versorgung
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einfache zahntechnische Arbeiten
Zahnerhaltung
Zum Beispiel:
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Kavitätenpräparation im Seitenzahnbereich
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Kompositversorgung im Frontzahnbereich
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endodontische Behandlung
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Trepanation
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Wurzelkanalaufbereitung
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Wurzelkanalfüllung
Parodontologie
Zum Beispiel:
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Auswahl geeigneter Instrumente
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fachgerechter Einsatz parodontaler Instrumente
Oralchirurgie und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Zum Beispiel:
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Auswahl des erforderlichen Instrumentariums
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korrekter Umgang mit den Instrumenten in vorgegebenen Behandlungssituationen
Genau deshalb ist eine Vorbereitung sinnvoll, die theoretische Wiederholung und praktische Anwendung miteinander verbindet.
Vom Wissen zur sicheren Prüfungssituation
In der Prüfung müssen Sie nicht nur wissen, was Sie tun würden.
Sie müssen erklären können:
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welchen Befund Sie erhoben haben,
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welche Diagnose Sie stellen,
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welche Differenzialdiagnosen berücksichtigt werden müssen,
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welche weitere Diagnostik erforderlich ist,
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welche Behandlung Sie empfehlen,
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warum Sie sich für dieses Vorgehen entscheiden und
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welche Risiken, Kontraindikationen oder Alternativen bestehen.
Die Prüfungsvorbereitung der brmi-Akademie verbindet deshalb Fachwissen, Fachsprache, Behandlungsplanung und praktische Durchführung.
Ziel ist, dass Sie auch unter Zeitdruck strukturiert arbeiten und Ihre Entscheidungen fachlich nachvollziehbar darstellen können.
Typische praktische Übungen bei brmi
Im Rahmen der praktischen Vorbereitung können unter anderem folgende Aufgaben trainiert werden:
Zahnersatz
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Kronenpräparation
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Teilkronenpräparation
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Präzisionsabformung
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Provischlüssel
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Distanzschlüssel
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Herstellung von Provisorien
Konservierende Zahnheilkunde
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Kavitätenpräparationen
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Black-Klasse II
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Black-Klasse III
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restaurative Versorgung
Endodontologie
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Wurzelkanalbehandlung
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strukturierte Durchführung der einzelnen Behandlungsschritte
Dabei geht es nicht nur um die technische Durchführung. Sie erhalten Feedback zu Ihrem Vorgehen und lernen, typische Fehler frühzeitig zu erkennen.
Prüfungssimulation: Warum sie ein wichtiger Teil der Vorbereitung ist
Viele Kandidatinnen und Kandidaten verfügen bereits über umfangreiche Berufserfahrung. Trotzdem ist eine Kenntnisprüfung eine ungewohnte Situation.
Unter Prüfungsbedingungen müssen mehrere Dinge gleichzeitig funktionieren:
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Fachwissen abrufen
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strukturiert denken
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Behandlungsschritte priorisieren
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praktisch sauber arbeiten
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Fachbegriffe korrekt verwenden
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Entscheidungen begründen
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auf Rückfragen reagieren
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Zeit einteilen
Eine realistische Simulation zeigt deshalb sehr schnell, wo Sie bereits sicher sind und an welchen Stellen noch gezieltes Training erforderlich ist.
Zur Vorbereitung bei brmi gehören unter anderem:
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prüfungsnahe Aufgabenstellungen
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praktische Simulationen
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Diskussion realer Prüfungsfragen
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Arbeit mit Prüfungsprotokollen
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individuelles Feedback
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Fehleranalyse
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Prüfungsrhetorik
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Prüfungsberatung
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Lerncoaching
KP-Crashkurs Zahnmedizin bei baldigem Prüfungstermin
Nicht jeder benötigt eine mehrwöchige vollständige Vorbereitung.
Wenn Ihr Prüfungstermin bereits feststeht und Sie Ihr Wissen gezielt praktisch überprüfen oder einzelne Prüfungssituationen trainieren möchten, bietet die brmi-Akademie zusätzlich einen kompakten KP-Crashkurs Zahnmedizin an.
Je nach Kursvariante können beispielsweise zwei intensive Übungstage mit einer anschließenden Prüfungssimulation kombiniert werden.
Trainiert werden unter anderem:
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Zahnersatz
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Kronen und Teilkronen
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Abformtechniken
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Provisorien
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konservierende Behandlung
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Kavitätenpräparation
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Wurzelkanalbehandlung
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praktische Prüfungssimulation
Die Inhalte können abhängig vom Prüfungsort und den individuellen Anforderungen angepasst werden.
Welche Vorbereitung passt zu mir?
Das hängt von Ihrem bisherigen Ausbildungs- und Berufsweg sowie dem Stand Ihres Anerkennungsverfahrens ab.
Modul II – Repetitorium
Sinnvoll, wenn Sie Ihr Fachwissen systematisch auffrischen und an die Anforderungen der deutschen Zahnmedizin und der Kenntnisprüfung anpassen möchten.
Modul IV – Prüfungssimulation
Sinnvoll, wenn Ihr Fachwissen grundsätzlich vorhanden ist und Sie gezielt die praktische Umsetzung und die Prüfungssituation trainieren möchten.
Modul II + Modul IV
Sinnvoll für eine umfassende Vorbereitung aus fachlicher Wiederholung und anschließender prüfungsnaher Anwendung.
KP-Crashkurs
Sinnvoll bei einem bevorstehenden Prüfungstermin oder wenn Sie Ihre praktische Prüfungsreife gezielt überprüfen möchten.
Modul III – Hospitation Zahnmedizin
Eine begleitete Hospitation in einer Zahnarztpraxis oder Zahnklinik kann zusätzlich helfen, Fachwissen und Fachsprache im deutschen Berufsalltag anzuwenden.
Dabei lernen Sie Arbeitsabläufe in Praxis oder Klinik kennen, vertiefen die Kommunikation mit Patientinnen, Patienten und Kolleginnen und Kollegen und beschäftigen sich mit zahnmedizinischer Dokumentation und diagnostischen Verfahren.
Vorbereitung mit Praxisbezug
Die brmi-Akademie verbindet die Prüfungsvorbereitung mit dem späteren beruflichen Alltag in Deutschland.
Je nach Programm gehören dazu neben der fachlichen Qualifizierung beispielsweise:
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zahnmedizinisch erfahrene Dozentinnen und Dozenten
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Fachsprachtraining
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Prüfungssimulationen
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praktische Übungen
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individuelle Lernberatung
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begleitete Lerngruppen
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Anerkennungsberatung
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Unterstützung bei Fragen zum Anerkennungsverfahren
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Bewerbungstraining und Karriere-Coaching
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Hospitation in Zahnarztpraxis oder Zahnklinik
Dadurch geht die Vorbereitung über das reine Lernen für einen einzelnen Prüfungstermin hinaus.
Unterricht und Förderung
Die brmi-Akademie bietet zertifizierte Qualifizierungsmaßnahmen zur Vorbereitung internationaler Zahnärztinnen und Zahnärzte auf die Anerkennung und Approbation in Deutschland an.
Bei entsprechendem Anspruch können geeignete Maßnahmen über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters gefördert werden.
Welche Förderung und welche Kurskombination für Ihren individuellen Fall möglich ist, hängt unter anderem vom Stand Ihres Anerkennungsverfahrens und Ihrer persönlichen Situation ab.
Häufige Fragen zur Kenntnisprüfung Zahnmedizin
Wer muss die Kenntnisprüfung Zahnmedizin ablegen?
Ob Sie eine Kenntnisprüfung ablegen müssen, entscheidet die zuständige Approbationsbehörde im Rahmen Ihres Anerkennungsverfahrens.
Entscheidend sind insbesondere der Ausbildungsstaat, die Gleichwertigkeit Ihres Abschlusses und der individuelle Bescheid der Behörde.
Wie läuft die Kenntnisprüfung Zahnmedizin ab?
Die Kenntnisprüfung besteht nach der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Abschnitt.
Die einzelnen Abschnitte werden nacheinander abgelegt. Der jeweils vorherige Abschnitt muss bestanden sein.
Welche Fächer werden in der Kenntnisprüfung geprüft?
Zu den gesetzlich vorgesehenen Bereichen gehören Zahnärztliche Prothetik, Kieferorthopädie, Oralchirurgie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie die Fächergruppe Zahnerhaltung mit Endodontologie, Kinderzahnheilkunde, Parodontologie und Zahnhartsubstanzlehre, Prävention und Restauration.
Ergänzend können unter anderem Notfallmedizin, Pharmakologie, Hygiene und Berufsrecht geprüft werden.
Gibt es einen praktischen Teil?
Ja.
Im praktischen Abschnitt müssen zahnärztliche Leistungen unter simulierten Bedingungen durchgeführt werden. Dazu können beispielsweise Präparationen, Abformungen, restaurative Maßnahmen, endodontische Behandlungen oder der Umgang mit chirurgischem und parodontalem Instrumentarium gehören.
Was ist der Unterschied zwischen Fachsprachprüfung und Kenntnisprüfung?
In der Fachsprachprüfung steht die berufsspezifische Kommunikation in deutscher Sprache im Mittelpunkt.
Die Kenntnisprüfung überprüft dagegen Ihre fachlichen Kenntnisse sowie Ihre praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten als Zahnärztin oder Zahnarzt.
Wie lange dauert die Vorbereitung bei der brmi-Akademie?
Das zahnmedizinische Repetitorium – Modul II – dauert 8 Wochen.
Die Prüfungssimulation – Modul IV – dauert 6 Wochen.
Welche Vorbereitung für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrem Kenntnisstand, Ihrer Berufserfahrung und Ihrem Prüfungstermin ab.
Kann ich nur eine Prüfungssimulation buchen?
Für Kandidatinnen und Kandidaten, die bereits weitgehend vorbereitet sind, bietet die brmi-Akademie auch kompakte praktische Prüfungssimulationen und einen KP-Crashkurs Zahnmedizin an.
Kann der Kurs mit einem Bildungsgutschein gefördert werden?
Die brmi-Akademie bietet AZAV-zertifizierte Maßnahmen an. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen kann eine Förderung über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters möglich sein.
Ihr Weg zur zahnärztlichen Approbation
Die Kenntnisprüfung ist für viele international ausgebildete Zahnärztinnen und Zahnärzte ein wichtiger Schritt im deutschen Anerkennungsverfahren.
Eine gute Vorbereitung bedeutet deshalb mehr als das Lernen einzelner Prüfungsfragen.
Entscheidend ist, dass Sie Ihr vorhandenes Wissen sicher auf die Anforderungen der deutschen Zahnmedizin übertragen, zahnmedizinische Entscheidungen begründen und die geforderten praktischen Leistungen unter Prüfungsbedingungen durchführen können.
Die brmi-Akademie begleitet internationale Zahnärztinnen und Zahnärzte mit Fachsprachtraining, zahnmedizinischem Repetitorium, Hospitation, praktischer Prüfungsvorbereitung und individuellen Angeboten rund um das Anerkennungsverfahren.
Weitere Fragen, Interesse?
Unsere aktuellen Kursangebote und Termine finden Sie im Kurskalender. Wir freuen uns über eine unverbindliche Kontaktaufnahme.
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