Kenntnisprüfung bestanden. Erfahrungsbericht: Der Weg zur Approbation
- Haidych

- vor 1 Tag
- 4 Min. Lesezeit

Der Weg zur Approbation: Interview mit Herrn Visitaev
brmi-Akademie: Herr Visitaev, herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns sehr mit Ihnen. Sie haben Ihr Ziel erreicht und am vergangenen Samstag die Kenntnisprüfung erfolgreich bestanden. In Kürze werden Sie Ihre Approbationsurkunde erhalten – und dürfen dann offiziell als approbierter Arzt in Deutschland tätig sein. Wir als brmi-Akademie freuen uns besonders, dass wir Sie auf diesem Weg begleiten durften.

brmi-Akademie: Erzählen Sie uns: Wie haben Sie sich auf die Kenntnisprüfung vorbereitet? Diese Frage interessiert auch viele unserer aktuellen und zukünftigen Teilnehmenden.
Herr Visitaev: Sehr gerne. Ich habe im Laufe der Zeit zwei verschiedene Vorbereitungskurse besucht – beides reine Onlineformate. Eine davon würde ich persönlich nicht empfehlen. Den anderen habe ich privat bezahlt – er war sehr teuer, inhaltlich nicht nutzlos, aber man muss bereit sein, viel zu investieren.
Der Weg zur Approbation: Die eigentliche Wende kam für mich mit der Vorbereitung an der brmi-Akademie, und zwar durch einen Bildungsgutschein finanziert – was ich großartig finde, da ich dadurch keine eigenen Kosten hatte. Zum ersten Mal hatte ich eine wirklich strukturierte, zielgerichtete und praxisnahe Lernumgebung. Alles war systematisch aufgebaut, die Module klar gegliedert, die Kommunikation mit den Dozenten offen und jederzeit möglich. Besonders hilfreich waren die konkreten Hinweise zum klinischen Denken, zur sprachlichen Präzision und zum Verhalten in der Prüfungssituation. Ich hätte vorher nie gedacht, wie entscheidend genau das ist.
brmi-Akademie: Was war für Sie der größte Vorteil am Kurs der brmi-Akademie?
Herr Visitaev: Ganz klar: die persönliche, kontinuierliche Rückmeldung. In anderen Kursen war ich oft auf mich allein gestellt. Bei der brmi-Akademie hingegen konnte ich jederzeit Fragen stellen, bekam fundierte Antworten – live, direkt, verständlich. Ich wurde nicht nur inhaltlich, sondern auch methodisch begleitet.
Gerade das gezielte Training des Prüfungsverhaltens hat mir geholfen: Wie antworte ich unter Druck strukturiert? Wie wirke ich souverän, auch wenn ich unsicher bin? All das wurde bei brmi-Akademie wirklich trainiert – das war für mich entscheidend.

brmi-Akademie: Wie verlief Ihre Kenntnisprüfung – und inwiefern hat Ihnen die Kursstruktur konkret geholfen?
Herr Visitaev: Meine Prüfung bestand aus mehreren klinischen Fällen. Der Hauptfall war eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK). Daneben gab es bildgebende Aufgaben – EKG, Röntgen – und verschiedene Zusatzfragen.
Im Kurs haben wir Schritt für Schritt gelernt, wie man systematisch vorgeht: strukturierte Anamnese, Differenzialdiagnosen, sinnvolle Diagnostik, klarer Therapieplan. Genau diese Struktur habe ich in der Prüfung angewendet – das hat mir Sicherheit gegeben.
Sehr hilfreich war auch das, was ich bei brmi über den Umgang mit Prüfererwartungen gelernt habe. Manchmal wollen Prüfer eine knappe Ja/Nein-Antwort, manchmal eine vollständige Begründung – das richtig zu erkennen, ist entscheidend. Und genau das hatten wir im Kurs ausführlich geübt.
brmi-Akademie: Gab es konkrete Prüfungssituationen, in denen Ihnen Kursinhalte besonders geholfen haben?
Herr Visitaev: Ja, definitiv. Mehrere Themen kamen fast identisch vor. Aber entscheidender war: Ich konnte meinen klinischen Denkprozess begründen. Die Prüfer haben genau darauf geachtet.
Wir haben bei brmi-Akademie gelernt, medizinisches Wissen nicht nur zu „nennen“, sondern strukturiert zu erklären. Genau das wurde in der Prüfung verlangt – und genau das hat funktioniert.
brmi-Akademie: Welche Tipps würden Sie anderen Kolleginnen und Kollegen geben, die sich vorbereiten?
Herr Visitaev: Nehmen Sie die Prüfung ernst. Man braucht realistisch mindestens ein Jahr Vorbereitungszeit, davon am Ende drei bis vier Monate intensiv – besonders, wenn man nebenbei arbeitet. Ich hatte eine Berufserlaubnis und war berufstätig. Dabei habe ich deutlich gemerkt: beides gleichzeitig funktioniert nicht.
Meine persönlichen Empfehlungen:
Lernen Sie regelmäßig, möglichst an einem ruhigen Ort – ich war viel in der Bibliothek, das hat mir sehr geholfen.
Konzentrieren Sie sich auf die 40 bis 50 wichtigsten Themen – das reicht, wenn man sie wirklich beherrscht.
Nehmen Sie individuelle Rückmeldungen ernst. Die Dozierenden geben gezielte Hinweise – und die sind Gold wert.
Gruppenlernen ist gut – aber ergänzen Sie es durch gezieltes Selbstlernen, vor allem dort, wo Sie noch Lücken haben.
So habe ich mich vorbereitet: Ich habe jede Rückmeldung der Dozenten ernst genommen, die Kursstruktur konsequent genutzt und gezielt an meinen Schwächen gearbeitet. Die brmi-Akademie hat mir nicht nur Wissen vermittelt, sondern gezeigt, wie ich es sicher und strukturiert anwende – und so konnte ich die Prüfung bestehen.
brmi-Akademie: Abschließend: Wie bewerten Sie die Kenntnisprüfung insgesamt?
Herr Visitaev: Sie ist machbar – aber keinesfalls zu unterschätzen. Die Prüfung verlangt nicht nur Fachwissen, sondern vor allem:
klinisches Denken
strukturierte Kommunikation
und die Fähigkeit, unter Stress ruhig zu bleiben.
Wer die Kenntnisprüfung besteht, hat es sich wirklich erarbeitet. Aber: Wer sich gut vorbereitet, kann es schaffen. Und ich bin überzeugt – mit der richtigen Begleitung, wie ich sie bei brmi-Akademie erlebt habe, ist das Ziel in Reichweite.
Mein Fazit: Die brmi-Akademie war für mich der richtige Ort zur Vorbereitung. Ich kann sie allen empfehlen, die ein solides Fundament, echte Rückmeldung und eine realistische, strukturierte Unterstützung suchen.
brmi-Akademie: Herr Visitaev, wir danken Ihnen herzlich, dass Sie sich die Zeit genommen haben, zu uns zu kommen und Ihre Erfahrungen mit unseren Teilnehmenden zu teilen.
Ihr Weg ist ein ermutigendes Beispiel dafür, wie gezielte Vorbereitung, Ausdauer und klare Struktur zum Erfolg führen können.
Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft als approbierter Arzt in Deutschland alles Gute, viel Erfolg und weiterhin Freude an Ihrer Arbeit.
🎓 brmi-Akademie – weil wir nicht nur Wissen lehren, sondern Prüfungsreife begleiten.







Kommentare